Was ist eine Schlüsselverwaltungs-App?
Eine Schlüsselverwaltungs-App ist die mobile Variante einer Schlüsselverwaltungs-Software — die Anwendung läuft direkt am Smartphone oder Tablet, sodass Mitarbeitende Übergaben dort erfassen, wo sie passieren: am Empfang, beim Mieter, im Auto, am Wand-Terminal. Statt Stift und Papier oder Excel-Schlüsselbuch wird jede Schlüsselbewegung digital protokolliert — mit Person, Zeitpunkt und optionaler Unterschrift.
Technisch gibt es zwei Wege, eine App zu bauen: als Web-App (läuft im Browser, ohne Installation, funktioniert sofort auf jedem Gerät) oder als native App (aus dem App Store / Play Store, mit voller Geräte-Integration). Beide haben Stärken — die wichtigste Frage ist, was Sie heute brauchen, und was zwingend Native-Funktionalität erfordert.
Web-App vs. Native App — was Log+Key heute kann
Log+Key ist heute eine Web-App. Sie öffnen die Anwendung im Browser auf Smartphone, Tablet oder Desktop, legen sie sich auf den Startbildschirm und nutzen sie wie eine installierte App — nur ohne Store, ohne Installation, ohne Updates-Genehmigung durch Apple oder Google.
Was die Web-App heute kann
- NFC-Tag scannen am iPhone (über native URL-Auflösung) und am Android (Chrome Web-NFC)
- Übergaben mit digitaler Unterschrift direkt am Display
- Multi-User in Echtzeit — alle sehen denselben Live-Stand
- PIN-Anmeldung statt Passwort
- Vollständige Historie pro Schlüssel, durchsuchbar und exportierbar
- Optionales Wand-Terminal als zentraler Anlaufpunkt
Was eine native App zusätzlich bringt
- Massen-NFC-Scan am Smartphone — mehrere Tags hintereinander ohne Reload. Heute am Wand-Terminal möglich, am Smartphone in der Web-App jeweils ein Tag pro Aktion.
- Bessere UI ohne Browser-Adressleiste — mehr Fläche für Listen und Aktionen.
- App-Store-Sichtbarkeit — Suche nach „Schlüsselverwaltung" im Store findet Log+Key direkt.
Für den typischen Alltag (Hausverwaltung, ambulante Pflege, Gebäudemanagement, Sicherheitsdienste) deckt die Web-App bereits den Großteil ab. Wer eine spezielle Anforderung an Massen-Scan am Smartphone hat, kann darauf warten — oder mit uns über einen frühen Native-Test sprechen.
Was die App im Alltag macht
Drei typische Smartphone-Workflows zeigen, wie sich Schlüsselverwaltung anfühlt, sobald sie wirklich am Telefon stattfindet — statt an einem Buch auf der Theke.
1. Übergabe an externe Dienstleister
Der Handwerker steht vor Ihnen, der Schlüssel liegt auf dem Tisch. Sie öffnen Log+Key am Smartphone, wählen den Schlüssel, reichen das Telefon rüber — Unterschrift mit dem Finger, fertig. Die Übergabe ist in der Historie, der Handwerker braucht keinen Account, keine App, kein Onboarding.
2. Schichtwechsel im Pflegedienst
Sie geben Schlüssel an die Spätschicht weiter. Die Empfänger*in nimmt das Smartphone, wählt ihre Rolle in der Schicht, scannt die Schlüssel-Tags am Schlüsselbund — alle zugewiesenen Schlüssel werden in einer Aktion auf die neue Person umgebucht. Standardisierte Schichtübergabe statt zweier Listen, die nie synchron sind.
3. Mieter*in zieht ein
Die Wohnungsschlüssel-Übergabe passiert vor Ort, im leerstehenden Apartment. Sie haben das Smartphone, scannen die Schlüssel-Tags, lassen die neue Mieter*in unterschreiben, erfassen direkt das Mieter-Foto bei Bedarf. Alles synchronisiert mit der zentralen Hausverwaltung — kein Nachpflegen am Schreibtisch, kein Zettel im Auto.
Eine vollständige Übersicht aller Funktionen finden Sie auf der Funktionen-Seite.
Native iOS & Android — was kommt
Native iOS- und Android-Apps für Log+Key sind in Entwicklung. Ziel ist es, den letzten Schritt für die zwei Anwendungsfälle zu schließen, in denen die Web-App heute Kompromisse macht: Massen-NFC-Scan am Smartphone und volle Native-UI ohne Browser-Adressleiste.
Im Sinne der Lead-Funnel-Strategie melden wir Interessent*innen im Voraus an — wer sich für einen Pilot-Test interessiert, kann sich über unsere Kontaktseite melden und bekommt frühzeitig Zugang sobald die Builds laufen.
Bis dahin: starten Sie kostenlos mit der Web-App — der gesamte Funktionsumfang ist sofort verfügbar, der Übergang zur Native-App später wird nahtlos sein, weil dieselbe API dahinter steht. Eine Übersicht über die Software hinter der App zeigt das Big Picture.